Japan, China, Indien und Australien, ein buntes Frühstück

28. März 2019 0 Von Tramp Hartland

Early bird catches the worm

Auf dem Weg zum Frühstücksraum komme ich am Konferenzraum vorbei. Dort machen einige Sportler Gymnastik bzw. Yoga. Es ist 7:45 Uhr!

Der Frühstücksraum hat gerade geöffnet, da füllen sich auch schon die Plätze. Junge Sportler, so zwischen Teenager und

Früchte und Säfte

reichlich gesundes auf den Tellern

twentysomething wandelt an den Auslagen vorbei und achtet auf die Kalorien. Viele müssen es sein, der Tag auf dem Wasser wird hart und kräfteraubend werden. Zwar sind nur max. 3 Bft. angesagt, aber die Atmosphäre strahlt eine Konzentration und Zielgerichtetheit aus, die man nur selten findet. Es sind noch 3 Tage bis zum ersten Start der princess Sofia trophy Regatta.

Multinational

Nach und nach kann ich die verschiedenen Nationalitäten auseinanderhalten. Ist auch nicht so schwer, die meisten tragen Sportkleidung, die von der jeweiligen Nation gestellt werden. Ich erkenne China, Japan, Indien und Australien. Offensichtlich haben diese Nationen das Hotel als Standort für die Trophy gewählt.

Konzentration

Es ist selten, dass im Zentrum des Ballermanns solch eine Ruhe herrscht. Die jungen Sportler haben keine Ringe unter den Augen, scheinen ausgeruht und konzentriert auf den Tag zu blicken. Auch sind sie nicht erst seit heute hier.

Auf den Tellern stapeln sich Kalorien und Vitamine. Alle wissen genau, was es für den Tag brauchen wird. Die Stimmung ist nicht euphorisch, jeder scheint sich auf die Aufgaben des Tages zu konzentrieren. Kein lautes Gelächter, die Gespräche sind leise, der Umgang ist respektvoll. Die Teams sitzen meist zusammen, die Einhandsegler sitzen allein.

Gleichberechtigung

Vergleicht man diese Segler mit anderen Sportler, dann fällt auf, dass Disziplin und Konzentration vorherrschen. Was auch auffällt, dass bestimmt mehr als die Hälfte der Sportler Frauen sind, die Gleichberechtigung ist auf den ersten Blick umgesetzt.